Wenn Studierende das Studium abbrechen, ist das selten eine spontane Entscheidung. Oft zeigen sich Warnsignale früh: im Studienverlauf, in Prüfungsdaten oder in der Passung zwischen Erwartungen und Studienrealität. Studienerfolgsmanagement setzt genau hier an.
Hier setzt das Studienerfolgsmanagement an: als strategischer Rahmen, der Daten, Studienorganisation und Unterstützungsangebote systematisch verbindet.
Dieser Beitrag übersetzt die Erkenntnisse der BerO-Studie 2025 in konkrete Handlungsfelder für Hochschulen und Universitäten und zeigt, wie Studienerfolgsmanagement strukturell, datenbasiert und organisatorisch wirksam umgesetzt werden kann.
Studienerfolgsmanagement an Hochschulen: Das zeigt die BerO-Studie 2025
Die BerO-Auswertungen machen deutlich: Studienabbrüche sind kein Randthema, sondern ein Steuerungsthema für Hochschulen. In der in der BerO-Studie verwendeten Stichprobe brechen Abiturient*innen ein begonnenes Studium innerhalb von zwei Jahren mehr als doppelt so häufig ab wie eine Ausbildung (rund 23 % vs. 10 %).
Für Hochschulen und Universitäten heißt das: Wenn sie den Studienerfolg sichern wollen, sollten sie das Studienerfolgsmanagement als strategischen Rahmen und nicht als Sammlung einzelner Beratungsangebote verstehen.
Was die BerO-Studie besonders hervorhebt: Der häufigste Abbruchgrund ist nicht primär Leistung, sondern die Diskrepanz zwischen Erwartungen und Studienrealität. Bei frühen Studienabbrüchen nennen rund 51 % der Befragten, dass die Studieninhalte nicht zu ihren Interessen passen.
Damit rücken Universitäten und Hochschulen als Gestaltende des Studienerfolgs in den Mittelpunkt, denn sie steuern nicht nur Studienangebote, sondern auch:
- Erwartungsmanagement
- Transparenz über Inhalte und Anforderungen
- Qualität der Orientierung
- Begleitung im Studium
Erkenntnisse zum Studienerfolgsmanagement
Die BerO-Studie verdeutlicht, dass Studienabbrüche nicht nur als einzelnes Symptombetrachtet werden können. Sie weisen auf strukturelle Spannungen im Studium hin, die Hochschulen systematisch adressieren müssen. Für das Studienerfolgsmanagement ergeben sich daraus drei zentrale Aufgabenfelder:
1. Studienerfolg differenziert analysieren und steuern
Abbruchquoten variieren deutlich nach Fächergruppe, Hochschulart und Studierendengruppen. Die Forschung des DZHW zeigt seit Jahren erhebliche Unterschiede zwischen Studienbereichen. Einheitliche Maßnahmen greifen daher zu kurz. Ein wirksames Studienerfolgsmanagement benötigt differenzierte Analysen auf Studiengangsebene und eine zielgruppenspezifische Steuerung.
2. Heterogenität strukturell berücksichtigen
Studienberechtigte mit Migrationshintergrund können häufiger nicht ihr Wunschfach studieren und weisen erhöhte Abbruchrisiken auf. Dies basiert nicht auf individuellen Defiziten, sondern vor allem strukturellen Faktoren wie eingeschränkter Studienwahloptionen, Informationsasymmetrien, finanzieller Belastungen oder institutioneller Rahmenbedingungen.
Studienerfolgsmanagement muss diese Heterogenität systematisch einbeziehen.
3. Kritische Phasen im Studienverlauf professionell gestalten
Insbesondere die Studieneinstiegsphase ist entscheidend für den späteren Abschlusserfolg. Übergänge – vom Schul- ins Hochschulsystem, vom Orientierungs- ins Fachstudium – wirken als Verstärker vorhandener Unsicherheiten. Ohne koordinierte Maßnahmen erhöhen sich Orientierungs- und Überforderungsrisiken.
Warum Studienabbrüche strukturelle Ursachen haben
Studienabbrüche lassen sich selten auf einzelne Gründe reduzieren. Die Forschung unterscheidet mehrere Einflussdimensionen:
- unzureichende Informationen und unrealistische Erwartungen
- Studienstrukturen mit hoher Prüfungsdichte oder geringer Flexibilität
- mangelnde Integration in Fachkultur und Hochschule
- soziale und finanzielle Belastungen
- begrenzte Vereinbarkeit von Studium, Erwerbstätigkeit und familiären Verpflichtungen
Viele dieser Einflussfaktoren entstehen nicht allein auf individueller Ebene, sondern durch Rahmenbedingungen des Studienbetriebs. Damit liegen zentrale Stellschrauben im Verantwortungs- und Gestaltungsbereich von Hochschulen und Universitäten.
- Studienorganisation
- Prüfungsformate
- Transparenz von Anforderungen
- Beratungsstrukturen
- Frühzeitige, klar geregelte Ansprechstellen und Interventionen bei auffälligen Studienverläufen (z. B. ausbleibende Prüfungsanmeldungen oder wiederholtes Nichtbestehen)
Strukturelle Ursachen zeigen sich besonders deutlich in Studiengängen mit erhöhten Abbruchquoten oder bei Gruppen, die statistisch häufiger ihr Studium vorzeitig beenden. Studienerfolgsmanagement bedeutet daher auch, diese systemischen Muster sichtbar zu machen und koordiniert zu adressieren.
Steigern Sie systematisch den Studienerfolg im Studium
Die BerO-Studie zeigt zwei zentrale Hebel für wirksames Studienerfolgsmanagement:
1. Übereinstimmung zwischen Interessen und Studienangebot verbessern
Statt Studienabbrüche nur zu bearbeiten, sollten Hochschulen und Universitäten die Passung systematisch fördern. Das gelingt zum Beispiel durch folgende Maßnahmen:
- transparente Studiengangsinformationen und realistische Erwartungsbilder
- strukturierte Studieneingangsphasen mit Orientierung
- Kompetenz- und interessensorientierte Studiengestaltung
- flexiblere Studienverläufe mit Wahl- und Gestaltungsspielräumen
2. Datenbasiert steuern statt reaktiv handeln
Nachhaltiger Studienerfolg braucht evidenzbasierte Entscheidungen, die durch folgende Maßnahmen erlangt werden können:
- Befragungs-, Studienverlaufs- und Prüfungsdaten im Studienerfolgsmanagementsystem bündeln
- ein SEMS-Team (Studienerfolgsmanagement-Team) etablieren, das Maßnahmen koordiniert und priorisiert
- Wirkung über klare Indikatoren messen und Maßnahmen gezielt weiterentwickeln
Studienerfolg steigt dort, wo Steuerung, abgestimmte Maßnahmen und integrierte Systeme zusammenspielen. Dies geschieht zum Beispiel im Rahmen eines Campus-Management-Systems // des Campus-Management-Systems academyFIVE.
Digitale Studienverlaufssteuerung im Studienerfolgsmanagement: Frühwarnsystem und flexible Curricula
Digitale Studienverlaufssteuerung macht Studienerfolgsmanagement handlungsfähig: Risiken lassen sich früh erkennen und Studienstrukturen gezielt anpassen. Zwei zentrale Bausteine sind dabei KI-gestützte Frühwarnsysteme und flexible Curricula.
Studienabbrüche frühzeitig erkennen: KI-gestütztes Frühwarnsystem mit bis zu 92 % Prognosegenauigkeit
Meist entwickeln sich Studienabbrüche über mehrere Semester hinweg, z.B. durch verzögerte Prüfungsanmeldungen, wiederholte Nichtbestehen oder auffällig langsame Studiengeschwindigkeit.
Ein professionelles Studienerfolgsmanagement muss diese Muster früh erkennen, bevor ein Abbruch faktisch erfolgt.
Mit academyFIVE steht Hochschulen eine integrierte KI- und Machine-Learning-Infrastruktur zur Verfügung, die genau hier ansetzt. Das KI-basierte Frühwarnsystem („Predictive Student Journey“) analysiert vollständig DSGVO-konform und innerhalb gesicherter EU-Infrastrukturen ausschließlich anonymisierte, hochschuleigene Daten.
Ausgewertet werden beispielsweise:
- Studienverlauf und Leistungsentwicklung
- Kursbelegung und Einschreibeverhalten
- Statuswechsel und Werdegangsdaten
Die Ergebnisse erscheinen als Wahrscheinlichkeitswerte in übersichtlichen Dashboards. Studiengangsleitungen, Beratung und Verwaltung erkennen auf einen Blick:
- Welche Studierenden „on track“ sind
- Wo erhöhte Aufmerksamkeit sinnvoll ist
- In welchen Kohorten oder Studiengängen sich systemische Muster zeigen
Die Modelle erreichen dabei eine Prognosegenauigkeit von bis zu 92 %.
Wichtig ist:
Die KI liefert Hinweise und Priorisierungen. Die Entscheidung bleibt immer bei der Hochschule.
Individuelle Studienverläufe technisch umsetzen mit academyFIVE (Priorisierung & Losverfahren)
Frühzeitige Risikoerkennung ist nur ein Baustein. Ebenso entscheidend ist die strukturelle Antwort auf fehlende Passung: flexible und individuell gestaltbare Studienverläufe.
Mit academyFIVE lassen sich Wahlmöglichkeiten und Priorisierungslogiken direkt im Campus-Management-System abbilden:
- Studierende stellen ihren Kursplan flexibel zusammen
- Die Vergabe erfolgt nach Priorisierung und Losverfahren
- Kapazitäten, Deputate und Raumplanung bleiben integriert steuerbar, auch bei wechselnden Studienmodellen (z. B. Vollzeit/Teilzeit)
So entstehen keine Insellösungen, sondern durchgängige Prozesse im Student Life Cycle.
Darüber hinaus bringt die integrierte KI- und Workflow-Infrastruktur beispielsweise folgende Vorteile:
- automatische Aufgabenanlage für Studienberatung bei überschrittenem Risiko-Schwellenwert
- intelligente Workflow-Automatisierung über n8n
- skalierbare ML-Infrastruktur mit reproduzierbarem Modelltraining (MLflow, Dagster)
Wenn Sie erfahren möchten, wie KI-gestützte Frühwarnsysteme und flexible Studienverläufe in Ihrer Hochschule konkret umgesetzt werden können, vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Austausch.
Kompetenzorientiertes Studienerfolgsmanagement an Hochschulen umsetzen
Kompetenzorientierung bietet einen möglichen Ansatz, um Passung systematisch zu reflektieren. Sie verschiebt den Fokus von der reinen Stoffabdeckung hin zur Frage, welche Fähigkeiten und Kompetenzen Studierende entwickeln sollen.
Im Studienerfolgsmanagement kann dies als Orientierungsrahmen dienen, um bestehende Studiengänge gezielt weiterzuentwickeln, ohne deren Grundstruktur grundsätzlich infrage zu stellen.
Für das Studienerfolgsmanagement bedeutet das auf Steuerungsebene:
- Outcome-Logik in Studiengängen verankern: Kompetenzziele pro Studiengang und Modul präzisieren, Lernprogression über Semester hinweg sichtbar machen und inhaltliche Überfrachtung reduzieren.
- Prüfungskultur synchronisieren: Prüfungsformate so ausrichten, dass sie Kompetenzentwicklung abbilden und zugleich Prüfungsdichte und Belastung steuerbar bleiben.
- Qualitätsdialog strategisch nutzen: Studierbarkeit als Qualitätsdimension aktiv in Weiterentwicklung, Akkreditierung und interne Evaluation einbinden.
Damit Kompetenzorientierung wirksam wird, braucht es klare Verantwortlichkeiten:
- Die Hochschulleitung setzt Zielsystem und Prioritäten
- Eine Stabsstelle oder ein SEMS-Team koordiniert Umsetzung und Evaluation
- Fakultäten verankern die Maßnahmen in Studiengangsentwicklung und Lehre
Organisation, Koordination und Umsetzung an Hochschulen und Universitäten
Ein wirksames Studienerfolgsmanagement entsteht durch klare Strukturen. Praxisbeispiele, etwa von Universitäten mit etablierten Studienerfolgsmanagementsystemen, zeigen: Erfolgreiche Modelle kombinieren zentrale Steuerung mit dezentraler Verantwortung in den Fakultäten.
Die zentrale Ebene definiert Ziele, Monitoring-Standards und Evaluationslogiken. Fakultäten setzen Maßnahmen studiengangsnah um und entwickeln Lehre sowie Prüfungsformate weiter.
Drei Prinzipien haben sich dabei bewährt:
- Klare Steuerung: Zuständigkeiten, Entscheidungswege und Eskalationslogiken sind transparent geregelt.
- Regelmäßiger Steuerungskreislauf: Datenanalyse, Priorisierung, Maßnahmenplanung und Evaluation folgen einem festen Takt.
- Verzahnung mit Qualitätsprozessen: Interne Akkreditierung, Berichtswesen und Studiengangsentwicklung greifen ineinander.
Stabsstelle und SEMS-Team: zentrale Steuerung und operative Umsetzung
Eine Stabsstelle für das Studienerfolgsmanagement bündelt Strategie, Monitoring und Koordination. Sie schafft Transparenz über Kennzahlen, bereitet Entscheidungsgrundlagen für Präsidium und Hochschulleitung auf und sorgt für hochschulweit abgestimmte Maßnahmen.
Das SEMS-Team bildet den operativen Kern. Es verbindet Datenanalyse mit konkreter Maßnahmensteuerung und arbeitet eng mit Fakultäten, Studienberatung und Verwaltung zusammen.
In der Praxis übernehmen solche Teams typischerweise:
- Aufbau und Weiterentwicklung eines Studienerfolgsmanagementsystems
- Auswertung von Studienverlaufs- und Befragungsdaten
- Koordination zentraler und dezentraler Maßnahmen
- Evaluation der Wirksamkeit und kontinuierliche Nachsteuerung
Die Stabsstelle setzt den Rahmen und priorisiert, das SEMS-Team organisiert Umsetzung und Evaluation, während die Fakultäten die Maßnahmen in Lehre und Studienorganisation verankern.
Lehrevaluation wirksam integrieren: Zensus-Schnittstelle im Studienerfolgsmanagement
Ein integriertes Studienerfolgsmanagement ist auf belastbare Rückmeldedaten angewiesen. Die Qualität von Maßnahmen hängt unmittelbar davon ab, wie valide und vollständig Befragungsergebnisse vorliegen.
Hier setzt die technische Integration von Lehrevaluation und Campus-Management an. Über die Schnittstelle zwischen academyFIVE und Zensus werden relevante Daten – etwa Kurse, Dozierende und Studiengänge – automatisiert synchronisiert. Evaluationen werden direkt im Studierendenportal angezeigt, inklusive Status pro eingeschriebenem Kurs.
Die Vorteile für die Hochschulsteuerung:
- höhere Rücklaufquoten durch klare Sichtbarkeit und einfache Teilnahme
- konsistente Datenbasis ohne doppelte Pflege
- zentrale Verfügbarkeit der Ergebnisse im Campus-Management-System
- Verknüpfbarkeit mit Studienverlaufs- und Prüfungsdaten
So entsteht kein isoliertes Evaluationsinstrument, sondern ein integrierter Bestandteil des Studienerfolgsmanagementsystems: Befragung, Datenanalyse und Maßnahmensteuerung greifen ineinander.
Integriertes Studienerfolgsmanagement: Daten, Befragung und Beratung wirksam verbinden
Viele Hochschulen verfügen bereits über Datenquellen, Befragungsinstrumente und Beratungsangebote. Die Herausforderung liegt weniger in der Existenz dieser Elemente, sondern in ihrer fehlenden Verzahnung.
Ein praktikabler Ansatz ist ein hochschulweiter Regelkreis, der drei Ebenen verbindet:
1. Monitoring und Dateninterpretation (Studienverlaufs- und Prüfungsdaten)
Statt Kennzahlen nur zu dokumentieren, werden sie als Frühindikatoren genutzt, um kritische Studienphasen und systematische Muster in Studiengängen sichtbar zu machen.
2. Validierung und Kontext durch Befragung
Befragungsdaten liefern den qualitativen Kontext zu Auffälligkeiten: Belastung, Betreuung, Orientierung oder Passung. Besonders wirksam ist der Abgleich mit konkreten Studiengang- und Kohortendaten, um Ursachen nicht zu vermuten, sondern zu belegen.
3. Ableitung und Steuerung von Maßnahmen (Beratung und Unterstützungsangebote)
Erkenntnisse aus Daten und Befragung müssen in priorisierte Maßnahmen übersetzt werden, wie etwa durch Studienerfolgsberatung, Mentoringprogramme, curriculare Anpassungen oder gezielte Informationsformate. Entscheidend ist eine klare Zuordnung: Wer setzt was um, in welchem Zeitraum und mit welchem Ziel?
Ein integriertes Studienerfolgsmanagement endet nicht mit der Maßnahme, sondern mit der Wirkungsmessung. Wenn Evaluation als Standard etabliert wird, entsteht ein belastbarer Verbesserungsprozess, der den Studienerfolg systematisch stärkt.
Weitere Fragen
Im Folgenden finden Sie Antworten auf weitere Fragen zum Thema "Studienerfolgsmanagement".
Wie unterstützen Beratungsangebote konkret Studierende im Studienprozess?
Beratungsangebote unterstützen Studierende durch individuelle Studienberatung, psychologische Beratung, Lerncoaching und Career Services. Sie helfen, die Passung von Studierbarkeit und Studierfähigkeit zu prüfen, Auslandssemester zu planen und berufliche Perspektiven zu reflektieren. Veranstaltungen wie Orientierungsseminare und Tutorien sowie studentisch organisierte Angebote ergänzen das Portfolio. Durch kontinuierliche Evaluation und statistisch gestützte Verbesserungen wird die Wirksamkeit der Angebote überprüft.
Was ist Studienerfolgsmanagement am Beispiel der TU Chemnitz und wie wird es umgesetzt?
Ein erfolgreiches Beispiel für Studienerfolgsmanagement kann man an der TU Chemnitz finden. Ziel ist eine kompetenzorientiert zur Professionalisierung ausgerichtete Begleitung des Studienprozesses: von der Studienwahl über die Veranstaltungsgestaltung bis zur Reflexion von Lernergebnissen. Beispiele sind Workshops, Tutorien, Beratungsgespräche und Projekte, die studieninteressierte und studentisch Engagierte unterstützen. Statistisch werden Daten ausgewertet, um gezielte Verbesserungen und eine bessere Passung von Studienprogramm und Studierendenprofil zu erreichen.
Quellen:
- https://www.vbw-bayern.de/vbw/Themen-und-Services/Bildung/Bildung-im-%C3%9Cberblick/Nationaler-Bild…
- https://iab-forum.de/wenn-der-bildungsweg-eine-neue-richtung-nimmt-warum-abiturientinnen-ihr-studiu…
- https://www.researchgate.net/publication/395180992_3_PREDICTIVE_ANALYTICS_IN_EDUCATION_USING_AI_TO_…
- https://link.springer.com/article/10.1007/s41870-025-03076-w